Arbeit im Wahlkreis und in Stuttgart
Auf dieser Seite finden Sie Fotos und Kurzberichte von verschiedenen Terminen und Veranstaltungen, die Günther-Martin Pauli im Jahr 2011 und 2010 wahrgenommen hat.
Günther-Martin Pauli, MdL am Schlossgarten vor Ort
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Gemeinsam mit dem früheren Innenminister Heribert Rech MdL und weiteren Mitgliedern der CDU-Fraktion im Stuttgarter Landtag besuchte Landrat Günther-Martin Pauli MdL am 15. Februar den Schlossgarten um sich ein eigenes Bild von der Räumung des illegalen zu machen. Erschreckt und bestürzt waren die Besucher über die hässlichen verbalen Attacken denen sie sich durch die sogenannten die für die Verunstaltung des Schlossgartens verantwortlich waren, ausgesetzt sahen.
Im Bild v.l.n.r.: Karl Klein MdL, Joachim Kößler MdL, Nicole Razavi MdL, Landrat Günther-Martin Pauli MdL, Innenminister a. D. Heribert Rech MdL, Viktoria Schmid MdL, Claus Paal MdL (Foto: Katrin Schütz MdL)
Im Bild v.l.n.r.: Karl Klein MdL, Joachim Kößler MdL, Nicole Razavi MdL, Landrat Günther-Martin Pauli MdL, Innenminister a. D. Heribert Rech MdL, Viktoria Schmid MdL, Claus Paal MdL (Foto: Katrin Schütz MdL)
CMT - Minister Bonde besucht den Stand der Zollernalb
Stuttgart. Alexander Bonde ist als Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz auch für den Tourismus zuständig und ebenso Präsident des Landestourismusverbands.
Am Montag besuchte er die Tourismusmesse CMT in Stuttgart und schaute dabei auch am Stand der Zollernalb in Halle 6 vorbei.
Bonde kündigte auf der CMT ein neues Leitmotiv für den Tourismus in Baden-Württemberg an, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit. Als erstes Bundesland entwickle Baden-Württemberg einen Nachhaltigkeitscheck für seine touristischen Ziele, bei dem Wert auf naturnahe und ressourcenschonende Angebote gelegt werden solle.
Der "grüne Süden", ein Projekt der Tourismus Marketing GmbH, hatte diesen Trend bereits für sich erkannt und einen Katalog zu umweltfreundlichen Reisen für den Südwesten aufgelegt.
"Da haben wir mit unseren Prädikatswanderwegen, also den Traufgängen in Albstadt und dem bereits zum zweiten Mal ausgezeichneten Donau-Zollernalb-Weg, sowie mit unseren naturnahen und umweltfreundlichen Schwerpunkten Wandern und Radfahren wohl auch auf das richtige Pferd gesetzt", freut sich Landrat Günther-Martin Pauli MdL. "Dazu passen wunderbar unsere "Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland", die mit regionalen Produkten unsere Gäste gesund und nachhaltig verwöhnen."
Minister Bonde (3. v. l.) begrüßte auf dem Stand der Zollernalb (von links:) die Bürgermeister Lothar Mennig (Meßstetten), Hubert Schiele (Bitz), Landrat Günther-Martin Pauli MdL, Silke Schwenk, Geschäftsführerin der WFG und Bürgermeiser Alfons Kühlwein (Nusplingen).
Sitzung der AG Medien am 8. Dezember 2011
(Von links:) Günther-Martin Pauli, MdL, Vorsitzender der AG Medien der CDU-Landtagsfraktion, SWR-Intendant Peter Boudgoust und der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Peter Hauk
Informationsveranstaltung zum Bahnprojekt Stuttgart 21
mit Bernhard Bauer, Ministerialdirektor a. D. im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Baden-Württemberg und Landrat Günther-Martin Pauli, MdL
Am Montag, 21.11.2011, hatten interessierte Bürgerinnen und Bürger die Einladung des CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Wolfgang Renner in das Cafe Diener in Geislingen gerne angenommen und konnten sich im faktenreichen Vortrag des Referenten ein fundiertes Bild über das Bahnprojekt Stuttgart 21 machen. Bernhard Bauer stellte das Projekt seit den ersten Planungen und der Einleitung des Raumordnungsverfahrens in den frühen 90er Jahren bis zum Start des Umsetzungsprojektes 2010 vor. Er beleuchtete viele Details des geplanten Bahnknotens, verdeutlichte die Chancen und Möglichkeiten und unterstrich: "Dies ist eine einmalige Chance, die wir so nie wieder bekommen werden." "Der Kopfbahnhof ist am Ende seiner Leistungsfähigkeit" - lediglich 5 Zufahrts- und Abfahrtsgleise stehen am engsten Punkt für die gesamte Abwicklung des Zugverkehrs zur Verfügung. Neben dieser deutlichen Optimierungsmöglichkeit durch einen Durchgangsbahnhof ergeben sich für Stuttgart Möglichkeiten, städtebauliche Sünden rückgängig zu machen. Der Schlossgarten könnte wachsen, 5000 Bäume werden neu gepflanzt werden.
In 33 Minuten von Stuttgart nach Mannheim
Durch S21 werden künftig mehr Reisende den Weg auf den Schienen zurück legen, bereits in 33 Minuten wird beispielsweise die Strecke zwischen Stuttgart und Mannheim zurück gelegt werden können.
Eine Entscheidung am 27. November für den Kopfbahnhof hätte 30 Jahre Stillstand zur Folge, eine Verwirklichung wäre nicht gesichert, es gibt keine fundierten Pläne, noch eine Genehmigung oder ein Finanzierungsplan. Er schloss mit dem Apell am Sonntag Nein zu sagen. Sie Nein zum Schadenersatz, Nein zum Vertragsbruch, Nein zum Kündigungsgesetz.
In 33 Minuten von Stuttgart nach Mannheim
Durch S21 werden künftig mehr Reisende den Weg auf den Schienen zurück legen, bereits in 33 Minuten wird beispielsweise die Strecke zwischen Stuttgart und Mannheim zurück gelegt werden können.Der Tag danach der 30 Jahre dauert
Eine Entscheidung am 27. November für den Kopfbahnhof hätte 30 Jahre Stillstand zur Folge, eine Verwirklichung wäre nicht gesichert, es gibt keine fundierten Pläne, noch eine Genehmigung oder ein Finanzierungsplan. Er schloss mit dem Apell am Sonntag Nein zu sagen. Sie Nein zum Schadenersatz, Nein zum Vertragsbruch, Nein zum Kündigungsgesetz.
Landrat Günther-Martin Pauli dankte Bernhard Bauer für dessen umfassenden Informationsvortrag, der "keine Frage offen ließ." "Von Tag zu Tag wird es teurer" so Pauli. "Wie soll unser Rechtsstaat zurück zur Ordnung finden, wenn nach jahrelangen Planungsfestlegungen und Entscheidungsprozessen wieder alles bei null anfängt? Deshalb wünsche ich mir ein klares demokratisches Votum, welches eine dauerhafte Befriedung des Konfliktes zur Folge hat."
Landrat Pauli liest bei 8. Bundesweiten Vorlesetag
Der 8. Bundesweite Vorlesetag der Stiftung Lesen verzeichnet in diesem Jahr eine Rekord-Beteiligung mit rund 10.500 registrierten Vorleseaktionen.
Landrat Günther-Martin Pauli MdL unterstützt wie bereits im letzten Jahr die Aktion. Am Freitag, 18. November, ab 8.20 Uhr liest er in der Schloßparkschule in Geislingen für Viertklässler Lausbubengeschichten aus "Henry der Schreckliche" von Francesca Simon.
"Vorlesen fördert Sprachentwicklung, Konzentration, Fantasie und soziale Kompetenz. Die Aktion soll Freude am Lesen wecken und legt damit einen wichtigsten Grundstein in der Entwicklung von Kindern", so Landrat Pauli.
Unter den Engagierten am Bundesweiten Vorlesetag sind rund 1.000 Politiker und über 100 Prominente - z. B. die Journalisten Marietta Slomka und Tom Buhrow oder Uli Hoeneß.
Landrat Günther-Martin Pauli MdL unterstützt wie bereits im letzten Jahr die Aktion. Am Freitag, 18. November, ab 8.20 Uhr liest er in der Schloßparkschule in Geislingen für Viertklässler Lausbubengeschichten aus "Henry der Schreckliche" von Francesca Simon.
"Vorlesen fördert Sprachentwicklung, Konzentration, Fantasie und soziale Kompetenz. Die Aktion soll Freude am Lesen wecken und legt damit einen wichtigsten Grundstein in der Entwicklung von Kindern", so Landrat Pauli.
Unter den Engagierten am Bundesweiten Vorlesetag sind rund 1.000 Politiker und über 100 Prominente - z. B. die Journalisten Marietta Slomka und Tom Buhrow oder Uli Hoeneß.
Zollern-Alb-Kurier vom 12.11.2011

Doppelstandort auf dem Heuberg?
Meßstettens Bürgermeister Lothar Mennig wendet sich mit Hilfeschrei an Ministerpräsidenten
Landrat Günther-Martin Pauli MdL kritisiert scharf die Schließung des Bundeswehrstandortes Meßstetten
Berlin/Zollernalbkreis. Der heute bekannt gegebenen Schließung des Standortes Meßstetten sieht die Kreisverwaltung des Zollernalbkreises kritisch und mit Sorgen entgegen.
"Die Auflösung der Zollernalbkaserne ist ein verhängnisvoller Rückschlag für den gesamten Zollernalbkreis", kommentiert Landrat Günther-Martin Pauli MdL die Entscheidung des Bundesverteidigungsministeriums.
Dieser Entschluss sei für ihn in keiner Weise nachvollziehbar, da gerade in den letzten Jahren sehr viel Geld in den Standort Meßstetten investiert worden sei. "Das ist eine Verschwendung von Steuergeldern, die ich als Landrat für unverantwortlich halte."
Darüber hinaus sei aus militärisch-strategischer Sicht dieser Schritt nicht einsichtig, so Landrat Pauli weiter. Die Luftwaffe im süddeutschen Raum wäre damit aufgelöst. Meßstetten habe hier immer wertvolle Arbeit geleistet.
Ein weiteres Argument gegen die Schließung sei die gute Anbindung zum anliegenden Truppenübungsplatz auf dem großen Heuberg. Deshalb sei es unbegreiflich, dass bei der Verlegung von Truppen innerhalb Baden-Württembergs Meßstetten nicht berücksichtigt wurde, zumal der größte Teil des Truppenübungsplatzes auf der Gemarkung des Zollernalbkreises liegt. Dieser ist derzeit mit dem Übungsbetrieb besonders belastet.
"Der Standort Meßstetten und die Soldaten genießen einen guten Ruf in unserer Bevölkerung und sie sind wichtig für die regionale Wertschöpfung", so der Landrat, "der Verlust stellt uns vor große Herausforderungen."
Des Weiteren sei diese Entscheidung eine herbe Enttäuschung für alle, die sich politisch verantwortungsbewusst für den Erhalt des Standortes eingesetzt haben.
Zollern-Alb-Kurier vom 12.10.2011

Aus fünf mach eins
Nusplinger interessieren sich brennend für die neuen Pläne und sehen die Karten ein
Homepage "fairfest-zollernalbkreis.de" online
Im Herbst vergangen Jahres verabschiedeten 14 Landkreise zwischen Bodensee und Main Leitlinien für eine neue Festkultur. Der Zollernalbkreis war von Anfang an mit dabei. Zwischenzeitlich haben verschiedene Städte, Gemeinden und Vereine im Zollernalbkreis diese Idee bereits aufgegriffen.
Mit dem neuen Gütesiegel "Fairfest" besteht für alle Veranstalter die Möglichkeit, über die Jugendschutzbestimmungen hinausgehende sinnvolle Standards für ihre Feste und Veranstaltungen zertifizieren zu lassen. Für Besucher von Festen und deren Eltern wird durch das Fairfestsiegel dokumentiert, dass hier in hohem Maße auf die Qualität eines Festes Wert gelegt wird.
Das Bild zeigt Landrat Günther-MartinPauli, MdL zusammen mit Kreisjugendpfleger Andelin Hotkowic.
Mit dem neuen Gütesiegel "Fairfest" besteht für alle Veranstalter die Möglichkeit, über die Jugendschutzbestimmungen hinausgehende sinnvolle Standards für ihre Feste und Veranstaltungen zertifizieren zu lassen. Für Besucher von Festen und deren Eltern wird durch das Fairfestsiegel dokumentiert, dass hier in hohem Maße auf die Qualität eines Festes Wert gelegt wird.
Das Bild zeigt Landrat Günther-MartinPauli, MdL zusammen mit Kreisjugendpfleger Andelin Hotkowic.

Informationen zur neuen Festkultur sowie zu allen Festen mit Fairfestsiegel sind über die Homepage www.fairfest-zollernalbkreis.de verfügbar, die kürzlich durch Landrat Günther-Martin Pauli, MdL offiziell in Betrieb genommen wurde. Im Zollernalbkreis soll das Projekt nach und nach durch die Kreisjugendpflege mit Kreisjugendpfleger Andelin Hotkowic in Zusammenarbeit mit der Abteilung Prävention der Polizeidirektion in Balingen, Michael Rapp umgesetzt werden.
Die Initiatoren und Verantwortlichen erhoffen sich weniger Störungen durch eine verantwortbare Balance zwischen Ausgelassenheit und Ordnung, weniger Alkoholmissbrauch und Gewalt sowie mehr inhaltliche Ausgestaltung. Nicht wachsender Konsum ist das Maß der Dinge, schon gar nicht der Konsum von Alkohol, sondern kreative Festinhalte und niveauvolle Begegnungsmöglichkeiten.
Die Initiatoren und Verantwortlichen erhoffen sich weniger Störungen durch eine verantwortbare Balance zwischen Ausgelassenheit und Ordnung, weniger Alkoholmissbrauch und Gewalt sowie mehr inhaltliche Ausgestaltung. Nicht wachsender Konsum ist das Maß der Dinge, schon gar nicht der Konsum von Alkohol, sondern kreative Festinhalte und niveauvolle Begegnungsmöglichkeiten.
Zollern-Alb-Kurier vom 5.9.2011

Schulzentrum ist fit für die Zukunft
Landkreis investiert 1,47 Millionen Euro in die energetische Sanierung des Gebäudes
Besichtigung der Thomas Preuhs Holding GmbH in Geislingen-Binsdorf am 8.7.2011
Gemeinsam mit Vertretern des CDU-Stadtverbandes Geislingen stattete Günther-Martin Pauli, MdL der Thomas Preuhs Holding GmbH in Geislingen-Binsdorf einen Besuch ab. Geschäftsführer Thomas Preuhs freute sich über den Besuch und referierte auf interessante und anschauliche Weise über dessen beeindruckende Holding, die derzeit 7 Firmen vereint. Der Abgeordnete gratulierte dem Firmeninhaber zu diesem breit aufgestellten Unternehmen, dessen verschiedene Bereiche die Holding gut austariert.
Weitere Bilder finden Sie in der Bildergalerie.
Rückblick Mitgliederforum CDU-Kreisverband Zollernalb am 10.6.2011
Günther-Martin Pauli, MdL rief in seiner Rede anlässlich des Mitgliederforums des CDU Kreisverbandes Zollernalb die Mitglieder seiner Partei dazu auf, nicht zu lange an den "Wunden der Wahlniederlage zu lecken". Er warb dafür, als stärkste Fraktion eine ernsthafte Oppositionspolitik zu betreiben und sich dabei noch mehr zu vernetzen.
Die neue Landesregierung forderte er auf, keine "Politik auf Pump" zu betreiben.
Als sehr erfreulich für die Demokratie habe er die deutliche Steigerung der Wahlbeteiligung empfunden. Die CDU so Pauli, müsse sich erneuern, noch stärker als bisher auf die Anliegen und Ängste der Menschen eingehen und sich mit noch mehr Einigkeit und Geschlossenheit im engen Kontakt mit der Basis präsentieren.
Als sehr erfreulich für die Demokratie habe er die deutliche Steigerung der Wahlbeteiligung empfunden. Die CDU so Pauli, müsse sich erneuern, noch stärker als bisher auf die Anliegen und Ängste der Menschen eingehen und sich mit noch mehr Einigkeit und Geschlossenheit im engen Kontakt mit der Basis präsentieren.
Medienpolitischer Experte der CDU-Landtagsfraktion, Günther-Martin Pauli MdL:
"Ungeheuerlich plump ist der medienpolitische Start von Grün-Rot ausgefallen". Mit scharfer Kritik reagierte der Medienexperte der CDU-Landtagsfraktion, Günther-Martin Pauli MdL, am Dienstag (7. Juni) in Stuttgart auf die eiskalte Abservierung des SWR-Verwaltungsratsvorsitzenden Ulrich Müller. "Ihn zu verdrängen und dann lediglich schriftlich darüber zu informieren, während er auf einer Fraktionsreise ist, sei eine absurde Form des neuen Politikstils vom "Gehört werden und transparentem Miteinander".
"Es ist schon mehr als fragwürdig, wie die grün-rote Landesregierung wenige Tage vor der SWR-Intendantenwahl radikal Parteibuchpolitik betreibt. Medienpolitik ist ein sehr sensibles Feld und eignet sich überhaupt nicht für parteipolitisch motivierte Kindereien", erklärte der langjährige SWR-Rundfunkrat. Pauli verwies darauf, dass Medienpolitik in den vergangenen Jahren im parteiübergreifenden Dialog mit den Oppositionsfraktionen gemeinsam gestaltet werden konnte, und er erwarte, dass dies auch künftig so geschehe. "Die CDU als größte Landtagsfraktion steht dazu bereit", so Pauli.
"Verunglückter medienpolitischer Start der Landesregierung"
"Ungeheuerlich plump ist der medienpolitische Start von Grün-Rot ausgefallen". Mit scharfer Kritik reagierte der Medienexperte der CDU-Landtagsfraktion, Günther-Martin Pauli MdL, am Dienstag (7. Juni) in Stuttgart auf die eiskalte Abservierung des SWR-Verwaltungsratsvorsitzenden Ulrich Müller. "Ihn zu verdrängen und dann lediglich schriftlich darüber zu informieren, während er auf einer Fraktionsreise ist, sei eine absurde Form des neuen Politikstils vom "Gehört werden und transparentem Miteinander".
"Es ist schon mehr als fragwürdig, wie die grün-rote Landesregierung wenige Tage vor der SWR-Intendantenwahl radikal Parteibuchpolitik betreibt. Medienpolitik ist ein sehr sensibles Feld und eignet sich überhaupt nicht für parteipolitisch motivierte Kindereien", erklärte der langjährige SWR-Rundfunkrat. Pauli verwies darauf, dass Medienpolitik in den vergangenen Jahren im parteiübergreifenden Dialog mit den Oppositionsfraktionen gemeinsam gestaltet werden konnte, und er erwarte, dass dies auch künftig so geschehe. "Die CDU als größte Landtagsfraktion steht dazu bereit", so Pauli.
Schwarzwälder Bote vom 19.4.2011

Kreis fordert grüne Welle in Tübingen
Zollernalb drängt weiter auf schnellen Ausbau der B 27
Zollern-Alb-Kurier vom 11.4.2011

Astronomische Attraktion - Himmelsapolyter
Nun ist es möglich, mechanisch und ohne Uhr den Längengrad am Standort zu bestimmen
Zollern-Alb-Kurier vom 7.4.2011

Schultag startet mit Apfel und Kohlrabi
Die Geislinger Grundschüler sind kreisweit die zweiten, die am EU-Schulfrucht-Programm teilnehmen





